Wozu dient dieser Test?
Sie erhalten einen Überblick darüber, was das ASRS-Kurzscreening zeigt, in welchen Bereichen Aufmerksamkeit und Selbstorganisation belasten, ob es bereits in der Kindheit Hinweise gab und welche Strategien Ihnen heute helfen.
Am Ende bekommen Sie einen persönlichen Bericht. Das kann bei der Selbstklärung helfen und ein Fachgespräch vorbereiten.
Was wird in diesem Test gefragt?
Zuerst kommt das ASRS-Kurzscreening mit sechs Fragen zu den letzten sechs Monaten. ASRS steht für Adult ADHD Self-Report Scale, einen von der Weltgesundheitsorganisation entwickelten Kurzfragebogen für Erwachsene. Danach folgen Fragen dazu, wo im Alltag Schwierigkeiten auftreten, wie sich die Beschwerden seit der Kindheit entwickelt haben, welche Lebensbereiche betroffen sind und welche Strategien Ihnen helfen. Anschließend bearbeiten Sie das Basisprofil.
Es geht um Ihre Selbsteinschätzung und nicht um Laborwerte.
Was dieser Test nicht leisten kann
Der Test stellt keine ADHS-Diagnose. Er schließt auch andere Ursachen für Konzentrationsprobleme nicht aus, etwa eine Depression, eine Angststörung oder anhaltenden Schlafmangel.
Fragen zu Ursachen und Behandlung brauchen ein persönliches Fachgespräch.
Für wen ist dieser Test geeignet?
Der Test eignet sich für Erwachsene, die Aufmerksamkeit und Organisation ruhig einordnen möchten.
Er ist kein Notfallinstrument. Bei akuter Gefahr rufen Sie bitte den Notruf 112 an oder die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111.
So füllen Sie den Test aus
Antworten Sie möglichst spontan und ehrlich. Beim ASRS-Kurzscreening beziehen Sie sich auf die letzten sechs Monate.
Ihre Angaben dienen ausschließlich Ihrer eigenen Orientierung.
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Mehr zu ADHS im Erwachsenenalter finden Sie in unserem Themenbeitrag.
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